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Vertrag zwischen den Regierungen der Kantone Zürich und St. Gallen über den Bau und B... (712.61)

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Vertrag zwischen den Regierungen der Kantone Zürich und St. Gallen über den Bau und B... (712.61)

Vertrag zwischen den Regierungen der Kantone Zürich und St. Gallen über den Bau und Betrieb gemeinsamer Kehrichtverwertungsanlagen im Zürcher Oberland

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712.61 Ve r t r a g zwischen den Regierungen der Kantone Zürich und St. Gallen über den Bau und Betrieb gemeinsamer Kehrichtverwertungsanlagen im Zürcher Oberland (vom 6. Juli 1961 / 5. Februar 1962)
1 Die Regierungen der Kantone Zürich und St. Gallen, gestützt auf §
7 Abs. 1 des zürcherischen Gesetzes über das Gemeindewesen vom 6. Juni
1926 beziehungsweise Art.
33 des st.-gallischen Gesetzes über die Or ganisation und die Verwaltung de r Gemeinden und Bezirke und das Verfahren vor den Verwaltungsbehör den vom 20. Dezember 1947, ver einbaren was folgt: Art.
1.
1 Die zürcherischen Gemei nden Bauma, Bubikon, Dürn ten, Fehraltorf, Gossau, Grüningen, Hinwil, Illnau, Mönchaltorf, Pfäf fikon, Rüti, Seegräben, Uster, Vo lketswil, Wald und Wetzikon sowie die st.-gallischen Geme inden Rapperswil und Jona werden ermächtigt, sich für den Bau und Betrieb geme insamer Kehricht verwertungsanla gen zu einem Zweckverband zusammenzuschliessen.
2 Zweck und Organisation des Verbandes sowie die Rechte und Pflichten der Verbands gemeinden unter sich und gegenüber dem Ver band sind von den beteiligten Gemei nden in einer Vereinbarung fest zulegen. Diese Vereinbarung unter liegt der Genehmigung durch die Regierungen der Vertragskantone. Si e tritt nach beidseitiger Geneh migung
4 in Kraft. Art.
2.
1 Der Verband hat als öffentlich-rechtliche Körperschaft im Sinne von Art. 52 ZGB
2 eigene Rechtspersönl ichkeit. Sein Sitz be findet sich in Hinwil.
2 Für die Verantwortlichkeit der Ve rbandsorgane und, soweit nichts anderes vereinbart, für die Besorg ung der Verbandsangelegenheiten sind die einschlägigen gesetzlichen Vorschriften des Kantons Zürich massgebend. Art.
3.
1 Für den Bau, Bestand und Betrieb der gemeinsamen Kehrichtverwertungsanlagen findet, soweit die Verba ndsvereinbarung keine Vorschriften enthält, das Recht der gelegenen Sache Anwendung.
2 Die Vorschriften des Bundesrech ts, insbesondere des Bundes gesetzes über den Schutz der Ge wässer gegen Verunreinigung
3 , sowie die den Verbandsgemeinden aufg rund der Gesetzge bung ihres Kan tons obliegenden besonderen Pf lichten bleiben vorbehalten.
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